© Christoph Schnerr


Die Arbeiten Christoph Schnerr's sind von einer kontinuierlichen Auseinandersetzung zur Fragilität der Männlichkeit geprägt und untersuchen unterschiedliche Vorstellungen von Intimität im Zusammenspiel mit modernen Technologien. Seine künstlerische Praxis konzentriert sich hierbei auf interaktive Systeme, auf Spiele im Sinne der partizipativen Performance. Der Mehrspielermodus ist omnipräsent und funktioniert als Eintrittskarte in das Colloseum der Wettkampfstrukturen, denen er in Kooperation mit der Maßlosigkeit versucht den Boden der Bewertungsfanatik zu entziehen und so der Bedürfnis-orientierten Regelemanzipation seine Solidarität ausspricht.

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